USA und Kanada Spezialist

Kompetent// Freundlich// Flexibel

Unser Team kommt zusammen auf über 100 Reisen in die USA und Kanada: Allein deshalb dürfen wir uns zu Recht "Spezialist"nennen.

Zudem haben wir an speziellen Trainingsprogrammen zu den entsprechenden Ländern oder Bundesstaaten teilgenommen und uns dadurch umfangreiches Wissen angeeignet, um Sie kompetent beraten zu können. Wir sind ausgezeichnet als USA Spezialist, Kanada Spezialist, New York Spezalist, Pennsylvania Spezialist, Oregon und Washington State Spezialist.

Ein Reiseveranstalter oder Kundenberater wird nur dann offiziell als "Spezialist" eingetragen, wenn er zuvor eine Prüfung abgelegt und damit sein Wissen unter Beweis gestellt hat. Durch regelmäßige Reisen kontrollieren wir auch unsere Leistungsträger in Nordamerika und sind somit immer Up-to-date, um Sie bestens zu beraten!

Amerika von A-Z

Allgemeines über die USA

Anreise
America Experience vermittelt Ihnen den günstigsten Linien- oder Charterflug. Einzelheiten und Preise teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.

Ärztliche Versorgung
Die ärztliche Versorgung in den USA ist exzellent. Allerdings muss bei der Behandlung, selbst bei Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, sofort beim Arzt oder im Krankenhaus bezahlt werden. Sie benötigen auf jeden Fall für die Abrechnung eine Kreditkarte.

Geld
Als Zahlungsmittel in den USA empfehlen wir Reiseschecks in US $ oder die bequeme und sichere Zahlungsmöglichkeit per Kreditkarte. Mit der Kreditkarte plus Geheimnummer können Sie gebührenpflichtig vor Ort an den Geldautomaten Bargeld bekommen. Bargeld in Euro und Euroschecks werden nicht akzeptiert.

Kinder
In vielen Hotels gilt die Regelung, dass maximal 2 Kinder (Altersbegrenzung siehe Preisliste) kostenlos im Zimmer der Eltern übernachten, wenn keine Zusatzbetten benötigt werden.

Mietwagen
In den USA verfügen alle Mietwagen über Automatikgetriebe und Klimaanlage. Der Mieter/Fahrer muss im Besitz eines gültigen nationalen Führerscheins und einer Kreditkarte sein. Mindestalter ist 19 Jahre. Für Mieter/Fahrer zwischen dem 19. und vollendetem 24. Lebensjahr wird eine zusätzliche Gebühr verlangt. Für einen Miettag werden immer 24 Stunden abgerechnet, wobei die Uhrzeit der Übernahme zugrunde gelegt wird.

Öffnungszeiten
In der Regel sind die großen Kaufhäuser montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Einige Geschäfte und Shopping Malls haben auch sonntags geöffnet.

Strom
Nehmen Sie nur Elektrogeräte mit, die auf 110 Volt umschaltbar sind. Den notwenidgen Adapter erhalten Sie mit den Reiseunterlagen.

Telefonieren
Am einfachsten und billigsten telefonieren Sie mit einer Telefonkarte, die wir Ihnen bei den meisten Reisen mit den Unterlagen zuschicken. Gespräche vom Hotelzimmer sind oft überteuert.

Trinkgeld
In den ausgeschriebenen Preisen ist kein Bedienungsgeld eingeschlossen. In Restaurants wird, wenn kein "Tip" oder "Gratuity" auf der Rechnung berücksichtigt wurde, ein Trinkgeld von rund 15% erwartet. Gleiches gilt für den Taxifahrer. Dem Hotelboy gibt man pro Koffer $1, dem Zimmermädchen zirka $1-2 pro Tag.

Unterkunft
Der Standard der Hotels ist im Allgemeinen sehr gut. Die Zimmer sind mit Bad/Dusche/WC, Telefon, TV und Klimaanlage ausgestattet. Für zwei Personen wird in der Regel ein Zimmer mit einem großen Doppelbett (King oder Queen Size) oder zwei Einzelbetten gebucht. Bei einer Belegung mit 3 oder 4 Personen befinden sich zwei Doppelbetten im Zimmer.

Gut zu wissen

Allgemeine Hinweise

In Nordamerika sind Zimmer mit 3 oder 4 Betten unbekannt. Üblich sind ein "king size" oder zwei "double beds".

Anders als bei uns ist in Nordamerika auf Restaurant- und Hotelrechnungen der Service meist nicht enthalten. Man zahlt dafür durch ein individuelles Trinkgeld: für die Angestellten ein elementarer Bestandteil ihres geringen Einkommens. Zu Ihrer Orientierung einige Beispiele (im Restaurant gilt der Prozentsatz des Rechnungsbetrages vor der Steuer = Tax):

Restaurant Kellner: 15–20%
Taxifahrer: 10–15 %
Zimmermädchen: 1$ pro Tag
Gepäckträger: 1$ pro Stück
Busreise-Fahrer: 1–2$ p.P./Tag
Busreise-Reiseleiter: 2–3$ p.P./Tag

Reiseversicherungen
Prüfen Sie mit Buchung der Reise, ob Sie ausreichend versichert sind. Wir empfehlen Ihnen mit der Buchung eine Reiserücktrittskostenversicherung und vor der Reise ein Rundum-Sorglos-Paket bzw. nur eine Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wir beraten Sie gerne!

Reisepreis-Absicherung
Laut den gesetztlichen Vorschriften erhalten Sie die Reisepreis-Sicherungsscheine mit Ihrer Bestätigung von uns zugesandt.

Persönliche Beratung
Wir sind nicht nur eine unpersönliche Internetagentur, als Familienunternehmen mit mehr als 80-jähriger Tradition sprechen wir gerne mit Ihnen und stehen auch persönlich für Fragen und eine Beratung zur Verfügung.

Erforderliche Impfungen

In den nördlichen und östlichen Bundesstaaten besteht von April bis September das Übertragungsrisiko von Borreliose-/Lyme-Krankheit durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt im Spätsommer und Herbst im südlichen Texas vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfiehlt sich bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) sowie generell bei Kindern und Jugendlichen.

Pest-Fälle wurden aus dem Mittleren Westen, dem Südwesten und von der Westküste des Landes gemeldet. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln, Vermeidung von Tierkontakten (Nagetiere, Katzen) sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflicher Tätigkeit in Pestgebieten empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika.

Tollwut kommt landesweit vor. In über 90% derTollwutfälle die im Land auftreten, handelt es sich um Wildtollwut. Betroffen sind vor allem Füchse, Stinktiere, Waschbären und Wölfe. Für die Übertragung der Tollwut auf den Menschen sind vor allem Fledermäuse verantwortlich. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Die Viruserkrankung Westnil-Fieber wird durch infizierte Mücken übertragen. Die Ausbreitung in den USA ist flächendeckend. Es sollte für ausreichenden Mückenschutz gesorgt werden. Personen, die sich zwischen dem 1. Juni und 30. November eines Jahres in den USA oder Kanada aufgehalten haben, dürfen wegen der potentiellen Gefahr einer Westnil-Virus-Übertragung nach ihrer Rückkehr in Deutschland für vier Wochen kein Blut spenden.

Währung

Währung: 1 US-Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: US$, USD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 US$. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 1 US$ sowie 50, 25, 10, 5 und 1 Cent.

Die 2 US-Dollar Banknote ist so selten, dass sie von Bankautomaten nicht ausgegeben wird. Sie ist ein beliebtes Sammlerobjekt, das viele Amerikaner wegen ihrer Rarität noch nie in den Händen gehalten haben.

Banknoten werden zunehmend durch farbige Scheine ersetzt. Die alten Banknoten behalten jedoch ihre Gültigkeit.

Geldwechsel: Hotels wechseln generell keine Fremdwährungen, und nur einige wenige Banken tauschen Fremdwährungen um. Es empfiehlt sich daher, ausreichend US-Dollar vor der Abreise zu wechseln.

ec-/Maestro-Karte/Sparcard: An Geldautomaten (ATM), die das blaue Cirrus-Zeichen tragen, kann mit der ec-/Maestro-Karte Geld abgehoben werden. ec-/Maestro-Karte können in den USA aber nur in den seltensten Fällen zur Zahlung genutzt werden.

Kreditkarten: Alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert. Die Benutzung von Kreditkarten wird empfohlen. Man sollte zumindest eine Kreditkarte haben, da viele Hotels oder Mietwagenfirmen eine Vorausbezahlung verlangen, falls nicht mit einer Kreditkarte bezahlt wird. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks: Reiseschecks in US-Dollar werden empfohlen. Euro-Reiseschecks und Bargeld in Euro werden sogar in Großstädten nur in den Wechselstuben und den internationalen Flughäfen umgetauscht. Bei Bezahlung oder Einlösung von Reiseschecks wird oft ein Identitätsnachweis verlangt (in manchen Fällen auch zwei). Nicht alle Banken können Reiseschecks einlösen, einige verlangen eine bisweilen recht hohe Gebühr. Reiseschecks in US-Dollar werden ansonsten fast überall akzeptiert (z. B. Tankstellen, Restaurants, Hotels). Die Differenz zum Rechnungsbetrag bekommt man in bar zurück.

Devisenbestimmungen: Keine Beschränkungen. Die Ein- und Ausfuhr von Beträgen ab einem Gegenwert von 10.000 US$ (einschl. Inhaberaktien, Reiseschecks, Geldanweisungen) muss deklariert werden. Achtung: In Devisenfragen gelten miteinander verwandte Personen juristisch als eine Person.

Öffnungszeiten der Banken: Im Allgemeinen: Mo-Fr 09:00-15:00 Uhr

Verkehrsregeln USA/Kanada


Hier kurz die wichtigsten Regeln für Sie:


Stoppschilder, hier gibt es die Variante von 3 und 4 Stoppschildern an einer Kreuzung. Es gilt hier immer, wer zuerst an der Kreuzung ankommt stoppt und hat auch als erster das Recht in die Straße einzufahren. „ALLWAY STOP“! (Das ist deren System von rechts vor links.)


Ampeln I, in den USA/Kanada liegen die Ampeln auf der gegenüberliegenden Straßenseite, bitte beachten Sie dies beim anhalten, sonst stehen Sie nämlich mitten auf der Kreuzung.

Ampel II, Abbiegen nach rechts an einer roten Ampel. Es ist in den USA/Kanada grundsätzlich erlaubt bei diesem Fall nach einem kompletten Stopp nach rechts abzubiegen. Bitte achten Sie aber hier auf Fußgänger! Ausnahme sind Zeichen wie „NO TURN ON RED“!


Einsatzfahrzeuge, gleich welcher Art, ob Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste haben absoluten Verkehrsvorrang. Diese machen sich durch Sirenen und Warnlicht bemerkbar, sollte dieser Fall eintreten, muss je nach Verkehrslage an die nächste Seite gefahren und angehalten werden. Erst nach passieren des Einsatzfahrzeuges kann die Fahrt wieder aufgenommen werden. Diese Fahrzeuge nutzen auch die Fahrbahnen der Gegenseite, so dass diese Regelung auch für entgegenkommende Einsatzfahrzeuge gilt.


Geschwindigkeitsbegrenzungen, hier möchten wir Sie bitten etwas darauf zu achten, besonders in Ortschaften werden hohe Überschreitungen sehr teuer. Auf wenig befahrenen Hauptstraßen oder Highways, werden Sie im Verkehr mit schwimmen, was eventuell auch mal geringfügig über einem angezeigten Limit liegen kann, aber nicht geahndet wird. Besonders auf dem Highway dient dies Ihrer Sicherheit, wie Sie vor Ort schnell feststellen werden, wenn Sie das erste Mal einen großen Truck überholen werden.


Polizei, Parkranger, Sheriff, Highway Patrol, jetzt ist es passiert. Sollten Sie mal ein Fahrzeug mit Polizeigewalt im Rückspiegel haben und dieser macht sich durch seine Warnlichter und Sirene kenntlich, so heißt das für Sie an der nächsten sicheren Möglichkeit an die Seite fahren. Bitte stellen Sie dann Ihren Motor ab und behalten Sie die Hände am Lenker. Der Beamte wird sich von der Seite nähern und Ihnen das Problem erläutern. Die Beamten sind in der Regel überaus professionell und zuvorkommend, speziell wenn Sie herausfinden dass Sie Tourist sind. Einer baldigen Weiterfahrt steht dann eigentlich nichts im Wege.


Rechtsfahrgebot, in den USA ist es grundsätzlich möglich auf mehrspurigen Straßen auch rechts zu überholen. Derjenige, der die Richtungsfahrbahn wechselt, ist verpflichtet sicher zu stellen, dass hier kein Fahrzeug im Wege ist. Trotz allem gilt aber bei leeren Straßen ein Rechtsfahrgebot.


Schulbusse, wenn diese Ihre Warnlichter anhaben und die Stoppschilder ausgefahren sind, heißt das für uns auf alle Fälle, mit Abstand anhalten bis dieser wieder weiterfährt. Dies gilt auch für die andere Straßenseite! Die einzige Ausnahme ist, wenn ein befestigter Mittelstreifen vorhanden ist und mindestens zwei Fahrspuren auf jeder Seite, dann kann auf der gegenüberliegenden Seite im Schritttempo vorbeigefahren werden.

Schulzonen, diese sind immer klar markiert. Hier gilt zu bestimmten Uhrzeiten, wenn Kinder auf der Straße zu sehen sind oder wenn diese durch ein arbeitendes Blinklicht markiert werden, immer ein Geschwindigkeitslimit das angezeigt ist. Dieses wird immer streng überwacht.

Zu guter letzt möchten wir Ihnen hiermit noch eine gelungene Tour und allseits sichere Fahrt wünschen.

 

Führerschein:
Die USA haben ein Übereinkommen mit den meisten Ländern, das besagt, dass ein ausländischer Führerschein für die Dauer von bis zu einem Jahr zum Mieten eines Wagens gültig ist. Dies gilt auch für den deutschen Führerschein.
Ein internationaler Führerschein wird in Verbindung mit dem unbedingt erforderlichen nationalen Führerschein- grundsätzlich empfohlen, in einigen US-Bundesstaaten ist er sogar Pflicht. Informationen über die Führerscheinregelungen der einzelnen US-Bundesstaaten sind über nachfolgenden Link auf den Webseiten des jeweiligen Departments of Transportation verfügbar.

Nähere Informationen zum internationalen Führerschein erhalten Sie bei führenden Automobilclubs oder online unter: http://www.statelocalgov.net/50states-public-works.cfm

In Nordamerika werden internationale Führerscheine nur in Zusammenhang mit der nationalen (deutschen) Fahrerlaubnis anerkannt. Bitte beachten Sie das Mindestalter für Fahrer/Mieter des jeweiligen Vermieters. Gegen Vorlage des Mietwagen-Gutscheins (Voucher), Ihres gültigen Führerscheins sowie einer Kreditkarte erhalten Sie dann den Original-Mietvertrag des jeweiligen Vermieters – die meisten Vermieter verlangen vom Hauptfahrer auch die Kreditkarte für die Kaution.

 

Maut: Besonders im Osten der USA gibt es zahlreiche gebührenpflichtige Straßen (toll roads), Tunnel, Brücken etc. So genannte turnpikes und parkways belasten meistens die Reisekasse. Hierfür sollte man immer Kleingeld (change) parat halten. Benzin ist preiswerter als in Europa. In die meisten Nationalparks muss man ebenfalls einen Eintritt je Fahrzeug bezahlen.

An Tankstellen muss man oft im Voraus bezahlen (Pay First) bzw. eine Kreditkarte hinterlegen. Die Preise variieren: gegen Barzahlung und/oder bei Selbstbedienung (Self Serve) gibt es mehr Sprit als auf Kreditkarte und/oder beim Tankwart (Full Serve). Getankt werden in den USA Gallonen (1 Gallone entspricht 3,78 Liter), auf die sich auch die angezeigten Preise beziehen.

Pannenhilfe: Eine ADAC-Auslands-Notrufstation ist in den USA eingerichtet und bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken- und Unfallschutzes Hilfeleistungen bezüglich Hotels, Mietwagen, Fahrzeug- oder Krankenrücktransporte. Die deutschsprachige Notrufstation in Orlando (Florida) ist rund um die Uhr geöffnet (Tel: (1888) 222 13 73. Internet: http://www.adac.de/).

Der Amerikanische Automobilklub (AAA) bietet Reisedienste, Landkarten, Ratschläge und Versicherungen, die in den meisten Staaten auch für Mietwagen vorgeschrieben sind. Mitglieder eines europäischen Automobilklubs erhalten oft Ermäßigungen vom AAA (Internet: http://www.aaa.com/)

Einreisebestimmungen ESTA

Einreisebestimmungen

Für alle Reisende in die USA gibt es eine Neuerung bei den Einreisebestimmungen. Ab sofort können sich Teilnehmer am VISA Waiver Programms, zu denen Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören, online registrieren. Das sogannte ESTA (Electronic System for Travel Athorization) ersetzt dabei das – meist im Flugzeug ausgefüllte – grüne Formular I-94W.

In der Einführungsphase bis 12.01.2009 ist ESTA freiwillig, das grüne Formular I-94W wird weiterhin ausgefüllt. Ab 12. Januar 2009 müssen alle Reisenden vor Antritt der Reise über ESTA registriert sein.

Die offizielle Webseite für den ESTA Antrag finden Sie hier: https://esta.cbp.dhs.gov/esta 

Bitte beantragen Sie die ESTA Nummer nur hier. Der Antrag ist derzeit noch kostenlos, ab/seit 7.9.2010 wird von den USA eine Einreisegebühr von US-$ 14,- erhoben. Beantragen Sie also möglichst bald Ihre Einreisenummer, sie ist 2 Jahre gültig!

Wir möchen Ihnen gerne einige Informationen dazu geben:

WICHTIGE AKTUELLE ÄNDERUNG ZUR EINREISE IN DIE USA ab Sept. 2010

im folgenden möchten wir Sie über eine aktuelle Änderung zur Esta Online-Registrierung für die USA informieren und empfehlen Ihnen sich noch bis zum 30.08.10 online zu registrieren.

WICHTIGE AKTUELLE ÄNDERUNG ZUR EINREISE IN DIE USA

Wie das Ministerium für Heimatsicherheit (DHS) und die Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) der USA am 6. August bekanntgaben, wurde diese Gebühr auf $14 (derzeit ca. EUR 10,50) festgesetzt. Die Gebühren können bequem per Kreditkarte entrichtet werden. Akzeptiert werden Master Card, Visa, American Express und Discover. Die Kreditkarte muss nicht auf den Namen des Antragstellers ausgestellt sein. Bevor man seine vollständigen Kreditkarten-Daten nicht angegeben hat, wird die Registrierung nicht bearbeitet.

Die neue Regelung betrifft alle ESTA-Anträge, die nach dem 7. September 2010 eingereicht werden. Anträge, die noch bis einschließlich 7. September gestellt werden, sind davon nicht betroffen. Ist ESTA erteilt worden, so gilt diese Genehmigung für mehrere Einreisen in einem Zeitraum von bis zu zwei Jahren oder bis zum Verfall des Reisedokuments. Anträge können auch gestellt werden, wenn keine konkreten Reisepläne vorliegen. Eine frühzeitige Antragstellung ist empfehlenswert. Bereits abgeschlossene Anträge sind von diesen Regelungen nicht betroffen und behalten unverändert Gültigkeit.

Die Online-Registrierung ist Pflicht für alle Deutschen, die kein US-Visum haben. Sie gilt nach wie vor für zwei Jahre und muss für jede Reise kurz aktualisiert werden (z.B. der Name des Hotels, in dem man die erste Nacht verbringt). Die Aktualisierung ist kostenfrei. Nur wer einen neuen Pass hat oder sich nach Ablauf der zwei Jahre erneut registriert, zahlt die Gebühr.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude bei Ihrer Reisevorbereitung!

Ihr

Team von America Experience

Neue Einreisebestimmungen USA: ESTA

 Was ist ESTA?

  • Internetgestütztes Reisegenehmigungssystem des U.S. Department of Homeland Security (DHS).

  • Verfahrensweise zur Vorabüberprüfung von Reisenden im Zusammenhang mit dem Programm für visumfreies Reisen (Visa Waiver Program - VWP) und deren Berechtigung zur Einreise in die USA.

  • Sicherheitsvorkehrung die vor der Abreise in die Vereinigten Staaten stattfindet.  

Wer muss ESTA benutzen?

  • Reisende können die ESTA Genehmigung selbst beantragen.

  • Familienmitglieder können den Antrag für Angehörige, z.B. Eltern/Kind stellen.

  • Reisebüros können den Antrag für ihre Kunden stellen.

  • Reisende mit einem gültigen US-Visum benötigen keine ESTA Genehmigung.  

Wie funktioniert ESTA?

  • Jeder Reisende muss Angaben zur Person und zum Reisepass machen und einige Hintergrundfragen beantworten - dieselben Informationen die bereits auf dem Formular I-94W abgegeben werden müssen.

  • In den meisten Fällen erhält der Reisende innerhalb weniger Sekunden eine der nachfolgenden Antworten: "Bestätigung erteilt " (Reise genehmigt), "Reise nicht genehmigt" (Reisender benötigt ein Visum vor der Reise in die Vereinigten Staaten.), oder "Genehmigung noch in Bearbeitung " (Reisender sollte nochmals innerhalb von 72 Stunden den Bearbeitungsstand prüfen)

  • ESTA wird außerdem eine Nummer zum Verfolgen der Registrierung vergeben, damit Änderungen von Reiseinformationen vorgenommen werden können.

  • Eine ESTA Genehmigung ist keine Garantie für eine zulässige Einreise - ein U.S.-Zoll und Grenzschutzbeamter entscheidet dies letztendlich bei der Ankunft in den Vereinigten Staaten.  

Ab wann ist ESTA zu verwenden?

  • Die ESTA Website steht ab 01. August 2008 zur Verfügung und VWP Reisende werden aufgefordert, die ESTA Genehmigung bereits zu diesem Zeitpunkt freiwillig zu benutzen.

  • Ab 12. Januar 2009 müssen alle VWP-Reisenden, einschließlich Kinder, eine ESTA Reisegenehmigung haben.

  • Anträge können zu jeder Zeit vor der Reise eingereicht werden. DHS empfiehlt dass dies spätestens 72 Stunden vor Reiseantritt erfolgt. ESTA wird jedoch Notfälle berücksichtigen.  

Warum sollte ein Visa Waiver Reisender ESTA vor dem 12. Januar 2009 benutzen?

  • ESTA Genehmigung ist bis zu 2 Jahre gültig.

  • Bestimmte Reisepläne sind für den Antrag auf ESTA Genehmigung nicht erforderlich.

  • Vermeidung von Problemen bei der Ankunft in den Vereinigten Staaten.

  • DHS wird zunächst keine ESTA Antragsgebühr verlangen, dies bedeutet es fallen keine Kosten an.

  • Nachdem ESTA Pflicht wird, werden Reisende ohne ESTA Genehmigung unter Umständen für den Flug in die USA nicht zugelassen.

Was muss ein Reisender tun, wenn sie/er abgelehnt wird?

  • Vereinbarung eines Termins für die Beantragung eines US-Visums bei einer U.S. Botschaft oder einem U.S. Konsulat in ihrer Nähe (In Deutschland: Berlin, Frankfurt am Main oder München).

Zukünftige Verbesserungen:

  • Ab Oktober 2008 wird die ESTA Website verschiedene Sprachen, einschließlich Deutsch zur Auswahl haben. Die Antworten, müssen jedoch in englischer Sprache sein.

  • Durch ESTA besteht die Wahrscheinlichkeit, dass DHS das Formular I-94W, welches VWP- Reisende vor der Einreise in die USA ausfüllen, in Zukunft nicht mehr benötigt.

ESTA-Prüfung vor Abflug in die USA wird zur Pflicht

Seit 20. März 2010 gilt die Verpflichtung, dass Fluglinien vor Abreise in die Vereinigten Staaten die elektronische Einreisegenehmigung (ESTA-Prüfung) Ihrer Gäste zu prüfen haben. Die Beförderung von Fluggästen, die unter dem "Visa Waiver Program (VWP)" visumfrei in die USA einreisen dürfen, ist untersagt, falls Sie sich vorab keine von den US-Behörden eingeholt hat. 

ESTA ist ein automatisiertes System zur Überprüfung der Berechtigung eines Besuchers, im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen (Visa Waiver Program - VWP) in die Vereinigten Staaten einzureisen. Die Registrierung dazu erfolgt online über die ESTA-Website .

Hinweis: Ohne Visum oder ohne ESTA-Registrierung können Sie somit Ihre Reise bzw. Flug in die USA ab dem 20. März 2010 nicht mehr antreten. Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auf der Website der Dipolmatischen Vertretung der USA in Deutschland

USA

USA Informationen

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Street- Cowboys finden "Ihre Freiheit" ebenso wie Sonnenanbeter unter Palmen. Go West, von den Küsten Neu-Englands über die großen Wasserstraßen des Südens und schnurgerade Highways im Indianerland bis zu den Straßen von San Francisco. Vom Broadway bis zum Sunset-Boulevard.

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Allgemeines

Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl. United States of America, kurz USA), oder in der amtlichen Kurzform Vereinigte Staaten (engl. United States, kurz U.S.) – sind eine Bundesrepublik in Nordamerika, die (seit 1959) 50 Bundesstaaten umfasst. Mit dem Bundesstaat Hawaii und kleineren Außengebieten haben sie auch Anteil an Ozeanien. Das Land umfasst etwa 40 % der Fläche Nordamerikas und ist der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde.

 

Das Klima und die Zeitzonen

Die große Ausdehnung der USA sowie die Gebirgsketten im Westen und Osten sorgen für unterschiedlichste Klimaräume. So herrscht in Kalifornien mediterranes, in Florida fast schon tropisches Klima, in den Südweststaaten Wüsten- und in Alaska Tundrenklima. Im Landesinneren dominiert Kontinentalklima: heiße Sommer und kalte Winter. Generell gilt: Temperaturwechsel einplanen.

Das Landesinnere bietet noch Besonderheiten: In den Übergangszeiten gibt es zuweilen Temperatursprünge - der unverstellte Blick von New Orleans bis zum Nordpol erlaubt Polarluft, in Blizzards ungehindert bis in die Südstaaten zu pfeifen. Umgekehrt erzeugt schwülheiße, weit nordwärts rückende Luft aus dem Golf von Mexiko im mittleren Westen Sommergewitter mit Tornados. Selten gibt es Hurricanes, die die Golf- sowie die Ostküstenstaaten oft bis hinauf in die Carolinas heimsuchen - häufiger den Chinook, einen heftigen Föhn am Ostrand der Rockies.

Es gibt mit Hawaii sieben Zeitzonen. Dazu gibt es von den USA abhängige Gebiete mit eigenen Zeiten. Von April bis Oktober stellen alle Staaten außer Arizona, Indiana und Hawaii ihre Uhren eine Stunde vor. Diese »Daylight Saving Time« (DST) entspricht unserer Sommerzeit. Die Zeitzonen muss man beachten, wenn Ferngespräche innerhalb des Landes bzw. nach Hause geführt oder Flüge über den Kontinent gemacht werden. 

Kanada

Reisen nach Kanada

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