Route 66

Los Angeles – Flagstaff – Alberquerque – Oklahoma – Springfield – St- Louis – Chicago

Diese Straße ist Magnet und ein Traum von vielen Urlaubern: Die Route 66. Keine Straße steht so sehr für Freiheit und Nostalgie wie diese erste befestigte Straße der USA. Wer gerne reist ohne abhängig sein zu müssen und flexibel sein möchte, aber dennoch Wert auf hohen Komfort legt, der kann die Route 66 am besten mit dem Camper entdecken. Tagsüber ist es möglich bequem mit dem Wohnmobil die Mother Road zu erkunden, während der Abend den aufregenden Tag auf einem der schönen Campingplätze ausklingen kann. Die Route 66 führt von Chicago aus durch mehrere typisch amerikanische Orte, zum Beispiel Joliet, Lincoln und Litchfield. Im Anschluss passiert die Straße in der Höhe von St. Louis die Chain of Rocks Bridge, bei der es sich um eine bekannte Brücke handelt, die über den Missouri River führt. Weiter geht es zu den Orten Rolla und Lebanon. In letzterem gibt das legendäre Munger-Moss Motel. Aufgrund der Leuchtreklame ist es nicht zu übersehen. Seit der Eröffnung 1936 ist es ein fester Bestandteil der Route 66.

Freiheit und Nostalgie

Anschließend geht der Weg weiter nach Kansas vorbei an Galena, bevor man Oklahoma erreicht. Dort gibt es auch einen legendären Freizeitpark der Route 66 zu sehen. Ein blauer Wal als Schwimm-Plattform ziert dort seit den frühen Siebziger-Jahren ein traditionelles Picknick-Gelände. In Arcadia angekommen, ist ein Besuch der Roundbarn empfehlenswert. Das nächste große Ziel ist Amarillo in Texas. Dort befindet sich die berühmte Cadillac Ranch. Nun geht es weiter zur ursprünglichen Route 66 bis nach Glenrio, wo die Straße eine Zeitzone überschreitet, ebenso wie die Grenze zu New Mexico, welche durch Tucumcari verläuft. Weiter geht es nach Arizona, Holbrook sowie Flagstaff. Einer der sehenswertesten Abschnitte befindet sich in Arizona. Denn hier führt die alte Straße nicht einfach am Interstate entlang, sondern verlässt auch die eingefahrene Strecke. Überall an der Straße sieht man hier Schilder, die darauf hinweisen, dass die Bürger historische Gebäude wieder hergerichtet haben. Der ein oder andere Stopp lohnt sich bestimmt. Dann erreicht man die Goldgräberstadt Oatman. Die weitere Strecke führt nach Needles zur kalifornischen Grenze, wo abermals eine Zeitzone überschritten wird. In Los Angeles endet die Route 66 und mit ihr eine abenteuerliche Reise.

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