Die Atlantikküste

New York – Philadelphia – Washington – Richmond – Virginia Beach – Charleston – Savannah – Jacksonville – Orlando – West Palm Beach – Ford Lauderdale – Miami – Key West

Von der Freiheitsstatue bis zur sonnigen Südspitze Floridas – die Ostküste der USA ist ein geradezu ideales Revier für alle, die einen interessanten und abwechslungsreichen Urlaub mit dem Wohnmobil erleben möchten. Wer mit der Ostküste Erinnerungen an fast nahtlos ineinander übergehende Ballungsräume großer Städte und Industriegebiete verbindet, sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Denn eine Fahrt entlang der Atlantikküste hat eine Menge mehr zu bieten als die großen 24-Stunden-Cities wie New York oder Philadelphia – die allerdings auch einen Besuch lohnen.

Als Startpunkt bietet sich natürlich der „Big Apple“ an, denn die pulsierende Finanz- und Wirtschaftsmetropole kann mit einer großen Zahl von lohnenden Zielen aufwarten, angefangen von den weltberühmten Museen über den Central Park, den Times Square, die Brooklyn Bridge bis hin zur Freiheitsstatue. Von dort aus geht es dann rund 2.000 Meilen in Richtung Süden. Dabei verläuft die Strecke überwiegend über gut ausgebaute zweispurige Landstraßen – und meist in Sicht- oder Hörweite des Ozeans. Statt der eher eintönigen Umgebung auf der Interstate wechseln sich auf dieser Route faszinierende Küstenlandschaften unterschiedlicher Vegetations- und Klimazonen miteinander ab, bevor die Reise schließlich im „Sonnenstaat“ Florida mit seinem subtropischen Klima endet.

Nationalparks an der Küste

Interessante Fotomotive wie zahlreiche Leuchttürme locken unterwegs ebenso wie einsame Strände und weithin unberührte Natur. Reizvolle Stationen am Weg sind die Küsten-Nationalparks wie etwa Assateague Island oder Cape Hatteras. Zahlreiche kleine Fischerdörfer laden zu einem Zwischenstopp ein, und viele traditionsreiche Badeorte bezaubern mit ihrem viktorianischen Charme. Darüber hinaus liegen entlang der Route einige historische Stätten von großer Bedeutung für die Geschichte der USA, so beispielsweise Roanoke Island in North Carolina, wo die erste englischsprachige Siedler-Kolonie Nordamerikas 1587 spurlos verschwand, oder eine Reihe wichtiger Schauplätze des amerikanischen Bürgerkriegs.Zwischendurch bieten sich vielfältige Gelegenheiten, frische Krabben und Hummer zu genießen – und natürlich die berühmten Orangen in Florida. Ein paar Tage Badeurlaub im sonnigen Süden sind dann der passende Abschluss, um die vielfältigen Reiseeindrücke zu verarbeiten und noch ein wenig zu entspannen, bevor es wieder zurück nach Europa geht.

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