New England, das sind die sechs kleinen Bundesstaaten im Nordosten der USA. Maine, Rhode Island, Connecticut, Hampshire, Vermont und Massachusetts bieten ein abwechslungsreiches Bild zwischen Städten

Landschaftsfoto der Neuengland Rundreise

Die Bewohner wenden dem Rest der nordamerikanischen Welt mit vornehmer Zurückhaltung den Rücken zu, denn ihre Heimat ist der Ursprung der USA. Hier siedelten die Pilgerväter und schufen ihr neues England. Dessen Werte und Traditionen gelten hier noch immer.

Die kühlen Nächte und die sonnig-warmen Tage im Herbst rufen eine spektakuläre Blätterfärbung hervor, dem farbenprächtigen >> Indian Summer – in den USA "Fall Foliage" genannt.

Besonders gut lässt sich dieses atemberaubende Farbenspiel mit dem Mietwagen erfahren, angefangen in den nördlichen Staaten wie Maine, New Hampshire und Vermont. Die Farbenwelle beginnt hier etwa Mitte September und wandert dann Richtung Süden nach Massachusetts, Rhode Island und Connecticut, wo sie Ende Oktober ausklingt.

New Hampshire

New Hampshire: berühmt für seine wunderschöne Landschaft, die sich vom Mount Washington in den nördlichen White Mountains über die Seen bis zu den Atlantikstränden bei Hampton erstreckt.

GESCHICHTE

New Hampshire wird aufgrund seiner vielen Steinbrüche auch "Granit-Staat" genannt. Zugleich spiegelt der Spitzname auch die Bewahrung von Traditionen und die Geschichte einer sparsamen Regierung wider. Es gibt keine allgemeinen Mehrwert- oder Einkommenssteuern, was dem Staatsmotto "Frei leben oder sterben" entspricht.

Obwohl es ein relativ kleiner Staat ist, spielt New Hampshire in den Präsidentschaftswahlen alle vier Jahre eine wichtige Rolle, denn hier findet die erste Vorwahl (primary election) statt. New Hampshire wurde schon im Jahre 1623, nur drei Jahre nachdem die Pilgerväter in Massachusetts gelandet waren, besiedelt.

New Hampshires Geschichte beschreibt den Weg von der Wildnis über eine Ackerbaugesellschaft zu einer blühenden Industriegesellschaft.

FREIZEIT

In New Hampshire gibt es kaum Großstädte. Manchester mit seinen knapp 100.000 Einwohnern ist mit Abstand die größte Stadt.

Hier herrscht ländliche Bilderbuch-Idylle vor. Bei einer Fahrt mit der Zahnradbahn auf den 1900 m hohen Mount Washington eröffnet sich ein herrlicher Panoramablick auf Kanada und die Nachbarstaaten.

Der Besucher findet in New Hampshire vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in den sechs Hauptferiengebieten: den White Mountains, dem Seengebiet, der Küstenregion, dem Merrimack Valley, der Monadnock Region und dem Gebiet des Dartmouth-Lake Sunapee. Der Bundesstaat bietet raue Berge, blaue Seen, Sandstrände und ruhige Dörfer.

Die eindrucksvolle Schlucht Franconia Notch zählt zu den schönsten Naturwundern Neuenglands.

Cannon Mountain, Loon Mountain und Waterville Valley sind bekannte Skiorte.

Meredith am malerischen Lake Winnipesaukee bietet gute Wassersportmöglichkeiten.

Die Stadt Laconia zwischen Winnipesaukee und Winnisquam ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Vermont

Vermont: Unendlich weite Wälder, tiefblaue Seen und idyllische Berglandschaften.

Typisch Amerika – Das Shelburne Museum

In der malerischen Champlain Valley in Vermont öffnet ab dem 15. Mai das Shelburne Museum erneut seine Tore. Das Museum ist eines der vielfältigsten und unkonventionellen Kunst- und Americanamuseen der USA. Über 150.000 Ausstellungsobjekte werden in einem unverkennbaren Schauplatz aus 39 überwiegend historischen Gebäuden präsentiert.
Das Shelburne Museum ist Heimat der umfangreichsten Kollektion von folklorischer Kunst aus dem 19. Jahrhundert Amerikas. Darüber hinaus werden unter anderem zahlreiche Bilder von Impressionisten, Kleidungsstücke, Möbel und dekorative Kunststücke ausgestellt. Die Besucher erwartet auch eine atemberaubende Sammlung verschiedenster Artefakte aus den 17.-19. Jahrhunderten.
Die aktuelle Ausstellung In Fashion: High Style, 1690-2011 lockt des Weiteren mit Modestücken früher Pariser Designer und mit Ausstellungsobjekten aktueller Ikonen der Modewelt wie zum Beispiel Karl Lagerfeld, Oscar de la Renta, Carolina Herrera, Emanuel Ungaro. Unter dem Moto Lock, Stock and Barrel: The Terry Tyler Collection of Vermont Firearms werden 106 seltene Schusswaffen des 18. und 19. Jahrhunderts präsentiert. Geöffnet hat das Museum bis Ende Oktober, weitere Informationen finden Sie unter www.shelburnemuseum.org.

GEOGRAFIE

Vermont ist der einzige Staat Neuenglands ohne Küste, grenzt aber an das Ufer des Lake Champlain. Der harte, felsige Boden eignet sich nicht besonders für den Ackerbau, dafür aber für den Anbau von Obstbäumen sowie als Weideland. Vermont ist der US-Bundesstaat mit der größten Anzahl an Milchkühen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl.

STÄDTE & FREIZEIT

Die größte Stadt, Burlington, hat viele Sport- und Freizeitanlagen und bietet einen herrlichen Blick über den Lake Champlain. Ein Abstecher in das interessante Shelburne-Freilichtmuseum lohnt sich, es liegt nur wenige Kilometer von Burlington entfernt. Sehenswert in der Hauptstadt Montpelier ist das neoklassizistische State Capitol. Stowe, das berühmte Skigebiet an den Hängen des Mount Mansfield Heritage Park mit seinen alten Gebäuden im Neuengland-Stil und der Green Mountain National Forest mit seinen historischen Wegen und Treiberpfaden sind ebenfalls einen Besuch wert. Weitere bekannte Skigebiete befinden sich in Killington, Sugarbush, Mount Snow, Jay Peak, Smuggler's Notch und Haystack.

Rhode Island

Der Staat der roten Insel: klein, fein, viele Inseln und noch mehr Festland

Waterfire Providence


In Providence, der Hauptstadt von Rhode Island, findet vom 28. Mai 2011 bis zum 3. Juni 2011 das diesjährige Waterfire statt. Diese Veranstaltung kombiniert die Elemente Wasser und Feuer miteinander und schafft eine einzigartige Atmosphäre in der Innenstadt von Providence. Feuer und Wasser, zwei gegensätzliche Elemente, die in vielen Kulturen für Leben, Kreativität und Inspiration, aber auch für Tod, Verlust und Zerstörung stehen. Barnaby Evans kombiniert diese faszinierenden Elemente und hat Waterfire 1994 ins Leben gerufen. Seitdem schwimmen, einmal im Jahr, über 80 Feuer durch die 3 Flüsse in der Innenstadt von Providence.
Dieses besondere Event ist mittlerweile zu einem Symbol für Providence geworden. Schlendern Sie durch den Waterplace Park, wenn über 80 mit Fackeln angezündete Feuer auf den Flüssen der Stadt treiben, der Geruch von brennendem Holz in der Luft liegt, die flackernden Lichter der Feuer sich an den gewölbten Brücken widerspiegeln und betörende Musik aus aller Welt erklingt. Genießen Sie diese besondere Stimmung mit all Ihren Sinnen. Das Waterfire hat der Hauptstadt von Rhode Island wieder Leben eingehaucht und lockte bisher bereits über 10 Millionen Besucher in die Stadt.

GESCHICHTE Roger Williams und eine Gruppe religiöser Anhänger gründeten den Ort Providence in der Region des heutigen Rhode Island, nachdem sie aus der Massachusetts Bay Colony verbannt wurden. Williams glaubte an die Freiheit des Gewissens und dies wurde ein wichtiger Grundsatz in der Gründung von Rhode Island und letztendlich der Vereinigten Staaten. Rhode Island war der 13. Staat, der sich der Union anschloss (1790). Rhode Island ist der kleinste Bundesstaat der Vereinigten Staaten.

ORTE & SEHENSWÜRDIGKEITEN

Im Sommer kommen viele Touristen zum Bootfahren, Angeln und zum Ausüben anderer Wassersportarten in die Seebäder Rhode Islands. Das jährliche Newport Music Festival findet Ende Juli und Anfang August statt.

Providence ist die zweitgrößte Stadt Neuenglands mit restaurierten prachtvollen Bauwerken in der East Side. Besonders sehenswert sind das First Baptist Meeting House (1776 erbaut) und das John Brown House (1786).

Einer der größten Urlaubsorte ist Newport, wo man noch zahlreiche schöne Holzhäuser aus dem 17. und 18. Jhd. sehen kann. Die Stadt ist außerdem bekannt für ihre guten Strände, Jachtregatten und Musik- und Kunstfestivals. Viele der imposanten Herrenhäuser, denen z. T. europäische Schlösser als Vorbild dienten, können besichtigt werden (u. a. die von Vanderbilt und Astor).

Die Sommerurlaubsinsel Block Island ist mit der Fähre von Newport und Galilee aus zu erreichen. Die landschaftlich besonders reizvolle Narragansett Bay, hat eine große Fischindustrie und ist Austragungsort einiger Segelregatten.

Massachusetts

Massachusetts als Arena der Boston Tea Party, des Beginns der Unabhängigkeitsbewegung der heutigen USA , zählt als die Wiege der USA.

GESCHICHTE

Die Kolonie wurde nach einem Indianerstamm der Region, dessen Name "Ort eines großen Hügels" bedeutet, benannt. Die auf der "Mayflower" angekommenen Pilgerväter gründeten ihre Siedlung 1620 in Plymouth. Sie waren Puritaner und gründeten die Massachusetts Bay Colony. Als Geburtsort vieler der Ideale der amerikanischen Revolution zog Massachusetts viele Personen an, die an Autonomie glaubten.

Massachusetts war Arena der Boston Tea Party, des Beginns der Unabhängigkeitsbewegung der heutigen USA vom Englischen Königreich im Jahre 1773. 1788 schloss sich Massachusetts als eines der ersten 13 Bundesstaaten zu einer Vereinigung zusammen.

KLIMA

Das Klima in Massachusetts ist gut verträglich. Im Sommer liegen die Temperaturen, ähnlich wie in Mitteleuropa, zwischen 20 und 35°C, im Herbst zwischen 0 und 20°C, im Winter auch unterhalb des Gefrierpunktes. An der Küste ist es zu allen Jahreszeiten etwas kühler als im Binnenland.

BILDUNG & FREIZEIT

Die Universitäten in und um Boston tragen dazu bei, dass die Region eines der größten Zentren für Kultur, Bildung, Medizin und Forschung ist. Massachusetts besitzt mit Harvard und dem Massachusetts Institute of Technology zwei der zehn bedeutendsten und angesehensten Hochschulen der USA (Im Übrigen: 5 der 50 Bedeutendsten).

Historische Stätten reichen zurück bis in die Zeiten der Pilgerväter, der kolonialen Hexenprozesse und des Unabhängigkeitskrieges.

Viele Besucher kommen zum Skifahren in die Berkshire Hills und andere Skigebiete des Bundesstaates. Der Atlantik sowie zahlreiche Seen und Flüsse ziehen Wassersportler nach Massachusetts.

HIGHLIGHTS

Boston ist immer ein interessanter, gediegener Kontrast zu New York, die Küste mit Cape Cod, Nuntucket Island und Martha´s Vineyard phantastisch und der Herbst, der Indian Summer, bezaubernd. Egal ob Anzugspunkt oder Einkaufsparadies, Massachusetts ist immer eine große Nummer.

Connecticut

Connecticut: Vielfalt durch zahlreiche Parks, Strände, Wasserfälle, Flüsse, Seen, Grünanlagen sowie dem ausgedehnten Netz an kilometerlangen Wander- und Fahrradwegen.

GEOGRAFIE

Connecticut ist der drittkleinste Bundesstaat der USA. Der Connecticut River fließt von Norden nach Süden durch den Staat und teilt ihn in eine West- und eine Osthälfte.
Die Küstenebene und das Landesinnere sind durch eine relativ flache Landschaft gekennzeichnet. Dort befinden sich die meisten der größeren Städte. Andere Teile des Staates sind hügelig und waldreich, im Nordwesten liegen die größten Erhebungen.

Trotz Neuenglands Ruf, eher von einem rauen Klima geprägt zu sein, ist das Wetter in Connecticut vergleichsweise mild. Klirrend kalt mit ersten Bodenfrösten wird es erst Mitte Oktober. Ab Mitte April jedoch sinkt das Thermometer nachts selten unter die 0°C-Marke.

STÄDTE & LEBEN

In Connecticut mischen sich Stadt- und Landbevölkerung. Neben den größeren Städten, wie z. B. Hartfort, New Haven und Mystic,  und "commuter towns", die aufgrund der etwas günstigeren Wohnraummieten bevorzugter Wohnsitz der Berufs-Pendler aus New York sind, trifft man häufig auf zurückgezogene, koloniale Dörfchen inmitten einer ländlichen, bilderbuchgleichen Landschaft.

Connecticuts Vielfalt spiegelt sich in der Vielzahl seiner staatlichen Parks, Strände, Wasserfälle, Flüsse, Seen, den Grünanlagen seiner Kleinstädte und dem ausgedehnten Netz an kilometerlangen Wander- und Fahrradwegen wider.

WIRTSCHAFT

Der Staat verfügt über wenig Landwirtschaft, ist aber führend im Bau von Flugzeugmotoren und dem U-Boot-Bau. In Hartford wird die älteste amerikanische Tageszeitung herausgegeben, der Hartford Courant, welcher bereits 1764 gegründet wurde. Zudem ist hier auch die Hochburg des Versicherungswesens in den USA angesiedelt.

Maine

Maine – im Landesinneren ausgedehnte Wälder, zahlreiche Bären und andere Tiere, zahllose Seen und Flüsse. Entlang der buchtenreichen Küste finden sich viele Strände und Badeorte.

Maine

Maine war ursprünglich ein französisches Territorium, und der Name stammt von der französischen Provinz selben Namens. Von der Landmasse her ist Maine der größte Bundesstaat unter den Neuenglandstaaten. Er wurde 1820 der 23. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Der bevölkerungsärmste Staat östlich des Mississippi wird treffenderweise auch "Pine Tree State" genannt, denn 90% der Fläche ist bewaldet. Maine bildet den nordöstlichen Zipfel der Vereinigten Staaten. West Quoddy Head ist der östlichste Punkt des Landes. Entlang der berühmten Felsenküste Maines findet man Leuchttürme, Sandstrände, beschauliche Fischerdörfer und tausende vorgelagerte Inseln. Zerklüftete Felsen und Klippen und unzählige Buchten und Meeresarme tragen zur rauhen Schönheit der Küste Maines bei. Im Landesinneren gibt es glitzernde Seen, tosende Flüsse, grüne Wälder und hochragende Berge. Maines Acadia National Park ist der einzige Nationalpark Neuenglands.

Bangor ist ein wichtiges Wirtschafts-, Finanz- und Kulturzentrum.

Portland, die größte Stadt in Maine, hat ein schön saniertes Hafenviertel und einige sehenswerte Museen.

Auf einer Insel im Atlantischen Ozean liegt der herrliche Acadia-Nationalpark. Hier kann man nach Herzenslust wandern, es gibt etwa 160 km markierte Wanderwege.

Kittery ist die älteste Stadt des Staates und Kennebunkport, in dem Expräsident Bush seine Ferien zu verbringen pflegt, gilt als eine der schönsten Stellen an der Nordküste.

Die Umgebung von Lewiston ist wegen ihrer wunderschönen Badeseen ein beliebtes Urlaubsgebiet. Ein weiteres schönes Ausflugziel ist die noch fast unberührte Landschaft des Baxter State Park, in dessen Abgeschiedenheit man Ruhe und Entspannung finden kann.

Das Natur- und Völkerkundemuseum in der kleinen Hauptstadt Augusta, das Maine State Museum, gibt einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte des Staates.

GEOGRAFIE

Maine bildet den nordöstlichen Zipfel der Vereinigten Staaten. West Quoddy Head ist der östlichste Punkt des Landes. Entlang der berühmten Felsenküste Maines findet man Leuchttürme, Sandstrände, beschauliche Fischerdörfer und tausende vorgelagerte Inseln. Zerklüftete Felsen und Klippen und unzählige Buchten und Meeresarme tragen zur rauhen Schönheit der Küste Maines bei. Im Landesinneren gibt es glitzernde Seen, tosende Flüsse, grüne Wälder und hochragende Berge. Maines Acadia National Park ist der einzige Nationalpark Neuenglands.

Geschichte

Neuengland spielte in der amerikanischen Geschichte eine herausragende Rolle. Bis weit ins 19. Jahrhundert war Neuengland das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes.

Die ersten Siedler Neuenglands waren englische Protestanten, die auf der Suche nach religiöser Freiheit ihren Weg hierher fanden. Sie prägten diese Region politisch durch das "Town Meeting" (zu deutsch etwa "Treffen der Einwohner"), einer Weiterentwicklung der Treffen der Kirchenältesten. In vielen Gemeinden Neuenglands gibt es solche Treffen noch heute, sie wurden sogar auf nationaler Ebene als eine Form des politischen Dialogs wiederentdeckt.

Neuengland ist außerdem wegen seiner Beiträge zum kulturellen Leben der Vereinigten Staaten von Bedeutung. Der Kritiker Van Wick Brooks nannte die Entstehung einer eigenständigen amerikanischen Literatur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts "das Aufblühen Neuenglands".

Das Bildungswesen ist eines der wichtigsten Vermächtnisse dieser Region. Auf engstem Raum findet man die renommiertesten Universitäten und Colleges, darunter Harvard, Yale, Brown, Dartmouth, Wesley, Mt. Hollyhock – eine Dichte, wie in keiner anderen Region. Harvard, das erste College Amerikas, wurde 1636 in Cambridge/Massachusetts gegründet.

Schon seit Generationen behaupten jedoch resignierte Farmer in Neuengland, die kein weites Land oder ein mildes Klima besitzen, das Hauptprodukt ihres Landes seien Steine. 1750 hatten bereits viele Siedler der Landwirtschaft den Rücken gekehrt und gingen anderen Beschäftigungen nach. Im Geschäftsleben erwarben sich die Neuengländer den Ruf, hart zu arbeiten und besonders klug, einfallsreich und sparsam zu sein.