Allgemeine Informationen

Einreisebestimmungen Kanada

Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Kanada kein Visum, der Aufenthalt in Kanada ist bis zu 6 Monaten möglich. Sie müssen über einen gültigen Reisepass sowie über ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt im Lande verfügen, und die Rückkehr in das Heimatland muss gesichert sein (Rückflugticket o.ä.). 

Laut kanadischen Vorschriften muss der Pass bis zur Beendigung der Rückreise in das Heimatland gültig sein, viele Fluggesellschaften schreiben allerdings eine längere Gültigkeitsdauer vor.

Für Aufenthalte, die von vornherein länger als sechs Monate geplant sind, muss eine Aufenthaltsgenehmigung bei der Einwanderungs- und Visabehörde der Kanadischen Botschaft beantragt werden.

Allein- oder mit einem Elternteil reisende Personen unter 18 Jahren benötigen ein beglaubigtes Schreiben eines oder beider Elternteile oder der gesetzlichen Vertreter, in dem bestätigt wird, dass sie nach Kanada reisen dürfen und wo sie sich in Kanada aufhalten werden (Adresse). Kinder bis zu 16 Jahren können entweder im Familienpass eingetragen sein oder mit einem eigenen Kinderausweis reisen. Ab dem 10. Lebensjahr muss dieser Ausweis mit einem Lichtbild versehen sein. Jugendliche über 16 Jahren benötigen einen deutschen
Reisepass.

Aktuelle Informationen zu Kanada und zur Einreise finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes. /www.auswaertigesamt.de

Alle Informationen vorbehaltlich Änderungen und Irrtums! 
Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über die aktuellen Einreisebestimmungen nach Kanada

Klima & Wetter in Kanada

In allen Provinzen und Territorien Kanadas findet man 4 ausgeprägte Jahreszeiten, die lediglich unterschiedlich lang sein könnnen. Der wichtigste Klimafaktor ist der Breitengrad. Dies hat zur Folge, dass sich das Wetter in Kanada schon innerhalb einer Tagesreise völlig ändern kann. Das mildeste Klima findet man auf Vancouver Island im Westen. In den östlichen Provinzen Kanadas kann man Ende September bis Anfang Oktober ein atemberaubendes Naturschauspiel erleben, den „Indian Summer“. Die durchschnittlichen Höchst- und Tiefsttemperaturen der größeren kanadischen Städte sind oben in Grad Celsius aufgeführt.

Das Wetter in Kanada variiert von Provinz zu Provinz, und auch der Reisemonat sollte ein Entscheidungskriterium für die Reiseplanung sein. Hier finden Sie weitere Informationen zum Wetter und Klima in Kanada: www.weatheroffice.gc.ca/canada_e.html

Weitere Informationen zu Kanada:

Atlantic Canada „Canada's East Coast"

Zu den Provinzen an der Ostküste zählen New Brunswick, Newfoundland & Labrador, Nova Scotia und Kanadas kleinste Provinz Prince Edward Island. Sie stellen die Region dar, die uns am nächsten ist. So ist auch die Mentalität der Einheimischen stark europäisch geprägt. Vor allem französische, schottisch/englische als auch deutsche Einflüsse sind vielerorts nicht zu verkennen und tragen zum besonderen Charme der Region bei. Alle vier Provinzen profitieren von ihrer Lage am Wasser, insgesamt verfügen sie über eine Küstenlinie von mehr als 28.000 km Länge. Also genügend Platz, Gedränge kennt man hier nicht. Und jede Provinz für sich hat einzigartige Naturwunder vorzuweisen, die sonst nirgendwo auf der Erde vorzufinden sind.         

Allgemeine Informationen

Mit Canada's East Coast bezeichnet man die Region im äußersten Osten Kanadas. Zu Canada's East Coast gehören vier Provinzen: New Brunswick an der Grenze zu Québec gelegen; Nova Scotia - eine Halbinsel über eine Landzunge mit New Brunswick verbunden, die kleinste Provinz Kanadas Prince Edward Island (PEI) sowie Newfoundland & Labrador.
Die kanadische Ostküste ist näher als jedes andere nordamerikanische Ziel. Der Direktflug von Deutschland nach Halifax dauert ca. sechs Stunden. Die Ostküste erstreckt sich über zwei Zeitzonen (NFL -4,5 h, die anderen Provinzen -5 h). In den Provinzen der East Coast ist das Meer allgegenwärtig. Beschauliche Buchten, fjordähnliche Häfen und lange Strände bieten Abwechslung und zeigen, wie vielfältig Canada's East Coast ist. Die Küste ist überall für jedermann zugänglich. Der Einfluss des Meeres bestimmt natürlich auch die regionale Küche der Provinzen. Unzählige Fischrestaurants bieten eine gute und preiswerte Auswahl an Meeresfrüchten.    

Klima

Es herrscht ein maritimes Klima. Die Sommer sind warm und sonnig mit 20-25 Grad und mehr, die Nächte angenehm kühl wie bei uns. Es weht immer eine frische Meeresbrise. Die schönste Zeit ist der Indian Summer, wenn sich die Ahornbäume in Ostkanada flammend rot färben. Der Indian Summer beginnt gegen Mitte September und dauert ca. bis zur 3. Oktoberwoche. Die Winter sind mild und feucht. New Brunswick, Nova Scotia und Neufundland haben sogar Wintersportgebiete. Regenkleidung darf in keinem Gepäck fehlen, egal zu welcher Jahreszeit gereist wird. Insgesamt verfügt die East Coast über gut 28.000 km Küstenlinie, daher trifft man häufig eine Seebrise - Pullover nicht vergessen. Zusammen stellen die Provinzen der East Coast eine Ferienregion besonderer Art dar. Jede Provinz für sich hat einzigartige Naturwunder zu bieten, die sonst nirgendwo auf der Erde zu finden sind, z.B.:

  • Die Klippen & Inlandfjorde des Gros Morne National Parks in Neufundland   
  • Die Felsen Hopewell Rocks in New Brunswick, wo die höchsten Gezeiten der Welt vier Stockwerke hohe Skulpturen aus den Klippen gemeißelt haben.
  • Die spektakuläre Küstenstraße Cabot Trail auf Cape Breton Island im Nordenvon Nova Scotia
  • Die wunderschönen weiß-rötlichen Strände und warmen Gewässer von Prince Edward Island (PEI)

Geschichte - Die Akadier

Im Zusammenhang mit den Atlantikprovinzen kommt man an der Geschichte der Akadier nicht vorbei. Akadier nennt man die Nachkommen französischer Siedler in Akadien. Die so bezeichnete Gegend beinhaltet die Provinzen der East Coast, Québec und Teile der nordöstlichen USA, z.B. Maine. Die Akadier stammen wohl von den frühen Hugenotten ab bzw. von den 300 Siedlern, die zwischen 1632 und 1635 von Frankreich nach Port Royal gebracht wurden. 1710 fiel das Gebiet wiederholt in britische Hände und Frankreich musste Akadien im Jahr 1713 endgültig an die Briten abgeben. Trotzdem bauten die Franzosen um 1720 eine Seefestung auf Cape Breton Island im nördlichen Nova Scotia, das Fortress Louisbourg. Ein Loyalitätseid auf die britische Krone wurde seitens der Akadier abgelehnt. 1755 brach der Krieg zwischen Frankreich und England wieder offen aus. Der englische Gouverneur verlangte nun kategorisch den Loyalitätseid. Unerbittlich wurden in manchen Gegenden Familien, Männer von Frauen und Kindern getrennt und auf die neuenglischen Kolonien verteilt. Innerhalb von acht Jahren wurden zwischen 6.000 und 10.000 Akadier von ihren Wohnstätten vertrieben. Nur an der Nordküste New Brunswicks konnten sich Bevölkerungsteile der Akadier halten. Sie bewahrten bis heute Sprache und Kultur.

British Columbia

British Columbia, kurz BC genannt, liegt im äußersten Westen Kanadas an der Pazifikküste. Die Provinz erstreckt sich auf einer Fläche von knapp 950.000 km2 - oder ungefähr 9,5 Prozent der Gesamtfläche Kanadas.
British Columbia ist nach Quebec und Ontario die drittgrößte Provinz Kanadas. Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz könnte man bequem in BC unterbringen. British Columbia wird im Norden vom Yukon und den Northwest Territories begrenzt, im Osten von Alberta (gemeinsame Grenze 1.545 km), im Süden von den drei US-Bundesstaaten Montana, Idaho und Washington, im Nordwesten von Alaska und im Westen vom Pazifik. Insgesamt verfügt BC über 27.000 km zerklüfteter Küstenstriche, inklusive zigtausender Inseln und bergiger Fjorde.

Vancouver Island - eine der einzigartigen Regionen British Columbias - ist 451 km lang und liegt vor der südwestlichen Ecke des Festlandes. Mehr als zwei Drittel von BC gelten als gebirgig; die Rocky Mountains verlaufen in Nord-Süd-Richtung, begleitet von einer Reihe weiterer Gebirgsketten: Columbia, Monashee, Cariboo, Selkirk, Purcell, Cassiar, Omineca und Skeena. Man möchte es kaum glauben, aber nur drei Prozent der Gesamtfläche sind rein für den Ackerbau nutzbar. Aufgrund der geografischen Gegebenheiten und des Klimas beschränken sich die Anbaugebiete auf das Okanagan Valley (z.B. Weine, Orchideen) sowie auf die Kootenays und das Fraser Valley (Milchwirtschaft). Der Waldbestand der Provinz macht zirka 55 Prozent aus; Douglas-Fichten und Rote Zedern wachsen in den feuchten Küstenregionen, während beispielsweise Kiefern und Hemlocktannen in den höheren, trockeneren Regionen im Landesinneren zu finden sind.
Neben einigen Nationalparks und National Park Reserves gibt es über 675 Provincial Parks und Erholungsgebiete in British Columbia.

Es gilt größtenteils die Pacific Standard Time (MEZ -9 Std.). Ausnahme: die Gegend um den Peace River im Nordosten und die Rocky Mountains nördlich von Montana bis nach Valemount. Gemessen an der Bevölkerung ist British Columbia mit etwas über 4 Mio. Einwohnern die am schnellsten wachsende Provinz des Landes. Gleichzeitig liegt hier die drittgrößte Stadt Kanadas - Vancouver, in der mehr als 1,9 Mio. Menschen leben. An der Südspitze von Vancouver Island, südwestlich vom Festland, liegt die Provinzhauptstadt Victoria (334.000 Einwohner).
Vancouver, das wirtschaftliche Zentrum und die bei weitem größte Stadt der Provinz, erstreckt sich direkt an der Küste. Die allgemeine Atmosphäre in British Columbia unterscheidet sich vor allem im Südwesten der Provinz vom restlichen Kanada. Sie ist sehr viel Lifestyle-orientierter, was z.T. auf den kalifornischen
Einfluss zurückzuführen ist (die Grenze zu den USA liegt nur 40km südlich). Kultur, Gebräuche und Sprachen sind in British Columbia so unterschiedlich wie die Bevölkerung selbst. Als Kanadas Tor zu Asien weist Vancouver beispielsweise die drittgrößte Chinatown Nordamerikas auf. Aber auch andere Bevölkerungsgruppen wie Deutsche, Italiener, Japaner, Briten, Russen oder Kariben tragen auf kulinarische, architektonische und religiöse Weise zum vielfältigen Leben der Provinz bei. Nicht zu vergessen ist natürlich das kulturelle Erbe der Ureinwohner, die 3,4 Prozent der Bevölkerung repräsentieren (zirka 140.000) und den Besuchern durch Museen, Kunst- und Gemeindezentren oder speziell ausgearbeitete Touren ihre vergangene und heutige Lebensweise näher bringen.     

Anreise

Vancouver (YVR) wird von vielen Großstädten Mitteleuropas aus direkt oder mit Umsteigeverbindungen angeflogen. Die Flugzeit von Frankfurt aus beträgt zirka 10 Stunden. Am internationalen Flughafen von Vancouver, der im Süden der Stadt liegt, wird zur Zeit bei der Ausreise eine Ausreisesteuer (tax) von 15 CAD erhoben. Vancouver wird ganzjährig von AIR CANADA/ Lufthansa direkt ab Deutschland angeflogen. Weitere Verbindungen gibt es mit British Airways ab London sowie im Sommer mit Air Transat, LTU, Condor und Martinair ab Amsterdam.

Das Klima in BC - ein Outdoor-Eldorado

In British Columbia herrscht sehr unterschiedliches Klima, was durch Topografie und die Entfernung zum Pazifischen Ozean beeinflusst wird. Große Schwankungen in Bezug auf Sonnenstunden, Niederschläge und Temperaturen - manchmal über kurze Distanzen hinweg - sind keine Seltenheit (z.B. Vancouver/Whistler). Im Sommer steigt das Thermometer im Landesinneren oft auf über 30 °C an, während die Temperaturen in anderen Regionen zwischen 23°C und 28 °C liegen.

Das Lower Mainland und Victoria erfreuen sich eines milden Winters, sollte es dennoch einmal schneien, so bleibt der Schnee selten lange liegen. Man sollte sich allerdings warm anziehen, wenn man Richtung Whistler oder gen Norden unterwegs ist. Sind die Temperaturen im kanadischen Vergleich auch relativ mild, so sind diese Regionen nicht umsonst für ihren großartigen Wintersport berühmt. Das unterschiedliche Klima ermöglicht es, sich innerhalb ein und derselben Provinz - manchmal sogar in nur einer Stadt - die besten und unterschiedlichsten Outdoor- Aktivitäten herauszusuchen.
Im Großraum Vancouver könnte man z.B. Ski fahren, Golf spielen und anschließend in einem Bistro der Innenstadt relaxen - alles innerhalb eines Tages. Das Gebirgsklima sorgt für einzigartige Wintersportbedingungen, während das Wetter an der Küste zum Segeln und Yachten einlädt, von den verschiedensten Möglichkeiten zum Wandern und Tiere beobachten ganz zu schweigen.

Inside Passage (Port Hardy - Prince Rupert)

Die Inside Passage ist zu Recht eine der berühmtesten Fährpassagen der Welt. Die etwa 15-stündige Fahrt zwischen Port Hardy auf Vancouver Island und Prince Rupert im Norden von B.C. führt durch die zerklüfteten, nahezu unbesiedelten Fjorde der kanadischen Westküste, vorbei an beeindruckenden Berglandschaften und uralten Wäldern. An Bord können sich die Fahrgäste sowohl an Deck als auch in durch große Fenster windgeschützten Panoramaräumen aufhalten. Im Schiffsrestaurant werden reichhaltige Buffets serviert. Und wie auf einem großen Kreuzfahrtschiff erwarten die Gäste an Bord Souvenirläden, Boutiquen, Spielsalons etc. Diese außergewöhnliche Fahrt mit oder ohne Auto von Port Hardy nach Prince Rupert oder umgekehrt ist ein außergewöhnliches Erlebnis. Da jedoch gerade in den Sommermonaten die Fährschiffe häufig ausgebucht sind, ist eine rechtzeitige Reservierung unbedingt empfehlenswert (über viele dt. Reiseveranstalter möglich).

Discovery Coast Passage: Port Hardy - Bella Coolla

Eine echte Alternative zur berühmten Inside Passage ist die Discovery Coast Passage. Die Fähre „Queen of Chilliwak" verbindet Port Hardy an der Nordspitze Vancouver Islands mit dem kleinen Westküsten Örtchen Bella Coola. Die Fährfahrt gibt es in drei Varianten und dauert zwischen einem und fast 3 Tagen (je nach Route). Die Fahrt führt mit oder ohne Auto durch geschützte Meeresarme, die von immer grün bewachsenen Inseln und alles überragenden Fjorden umgeben sind - ein Land in dem sich auch Tümmler, Wale und Adler bewegen. Unterwegs werden wie gesagt verschiedene Inseln angelaufen, auf denen man (vor allem bei der 3-Tages Variante) einen sehr guten Einblick in die dort noch sehr lebendige Indianerkultur bekommt. Wir konnten verschiedene wirklich interessante Persönlichkeiten kennenlernen, die uns sehr offen durch die Dörfer geführt haben. Dabei bekamen wir die Symbolik von Totempfählen, Schnitztechniken, eine Lachsfarm oder jede Menge Infos zur Geschichte der Westküsten-Indianer erklärt. Man merkt, dass die Inselbewohner sich über jeden Besuch freuen und dass alles „echt" ist, nicht für Touristen inszeniert. Es gibt an Bord der Fähre keine Kabinen, d.h. man muss seinen Schlafsack irgendwo hinlegen. Tipp: Auf dem obersten Deck gibt es das sogenannte „Solarium". Hier ist wohl der beste Platz, um sich sein Schlafplätzchen einzurichten. Man schaut in den Himmel, ist trotzdem vor Wind und Wetter geschützt, und man muss sich den Platz mit nur wenigen „Insidern" teilen. Traumhaft schön!

Geschichte

Die Menschen und Schauplätze der Vergangenheit sind tief mit der Geschichte und den Traditionen British Columbias verwurzelt. Tiefgreifende Ereignisse wie der Goldrausch, der Tausende von Schatzsuchern zum Fraser River, Cariboo und Klondike zog, sowie der Bau der Eisenbahn, für den buchstäblich Berge versetzt wurden, finden sich heute in Ortsnamen, Legenden und wahren Geschichten ebenso wieder wie in der individuellen Lebenseinstellung, die man an der Westküste pflegt. Von den ersten nachweisbaren Bewohnern British Columbias nimmt man an, dass sie vor über 10.000 Jahren über Asien in die Region kamen. Die üppige Flora und Fauna ermöglichte die Entstehung einer hochentwickelten Kultur zahlreicher First Nations mit einem weitverzweigten Handelsnetz.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts unternahm man auf der Suche nach Reichtümern die ersten europäischen Expeditionen. Zuerst landeten die Russen und Spanier - viele der Inseln in der Strait of Georgia, so z.B. Galiano, Valdes und Quadra, tragen ihre Namen. Der erste Weiße, der British Columbia betrat, war der englische Kapitän und Entdecker James Cook im Jahre 1778, der die Schifffahrtsroute durch den amerikanischen Kontinent zwischen Pazifik und Atlantik, die legendäre Nordwest-Passage, finden wollte. Die Suche verlief erfolglos, aber seine Erzählungen über das äußerst einträgliche Pelzgeschäft lockte viele Händler an, wie z.B. auch Alexander Mackenzie und Simon Fraser. 1805 errrichtete die Hudson's Bay Company den ersten Handelsposten in Hudson's Hope. Als Reaktion auf die Präsenz der Spanier hatte Captain George Vancouver inzwischen Vancouver Island für Großbritannien eingenommen. Nach Jahren der Auseinandersetzung mit den USA wurde die Insel 1849 zur Kronkolonie erklärt - und erstmals karthografisch erfasst. Vancouver Island war damals Pachtland der Hudson's Bay Company, die Land- und Schürfrechte an zukünftige Siedler verkaufte.

Victoria, die Hauptstadt British Columbias, wurde nach Königin Viktoria von England benannt. Die Stadt wurde zunächst als Außenposten der Hudson's Bay Company im Jahre 1843 als Fort Victoria gegründet. Als man am Fraser River 1858 Gold entdeckte (Caribou Gold Rush), zog dies eine Flut von waghalsigen Glücksrittern in das Gebiet und führte dazu, dass das Festland von BC ebenfalls zur Kronkolonie proklamiert wurde.

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